Bis heute haben 3.569 geflügel-, schweine- und rinderhaltende Betriebe die QS Qualität und Sicherheit GmbH zur Datenübertragung ermächtigt. Damit konnten die Antibiotikadaten dieser Betriebe bereits von QS an die staatliche HIT-Datenbank gemeldet werden.

Von 31.600 Tierhaltern liegen insgesamt über 800.000 Datensätze in der QS-Datenbank vor. Davon entfallen 193.000 Behandlungsbelege auf den Zeitraum ab 1. Juli 2014. Seitdem besteht die Meldepflicht in die staatliche Datenbank.
 
Für die Weitergabe dieser Daten an HIT muss QS von den Tierhaltern einmalig eine Ermächtigung erteilt werden. Die Schnittstelle zwischen der QS- und der HIT-Datenbank steht seit Anfang Dezember 2014. Damit ist das Ziel erreicht, doppelte Eingaben für das Antibiotikamonitoring zu vermeiden. (az)
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