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Für die deutsche Landtechnik soll in China ein Demonstrationsbetrieb errichtet werden. Im Fokus stehen, nach Angaben des Bundeministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschtz (BMELV), Maschinen rund um den Pflanzenbau. Das Ressortabkommen wurde von Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, und seinem chinesischen Amtskollegen Niu Dun bereits unterzeichnet. Das Projektvolumen umfasst etwa 2,5 Mio. €, was auch von deutschen Landtechnikunternehmen finanziert wird. Zu den beteiligten Unternehmen zählt die Claas KGaA mbH, Harsewinkel, die Lemken GmbH & Co. KG, Alpen, sowie die Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG in Damme.

Müller sieht Chancen für die deutschen Landtechnikunternehmen auf dem chinesischen Markt. Mit diesem Projekt solle der Markt ein Stück weit geöffnet werden. Dabei übernehme das BMELV eine Ausbildungs- und Beratungskomponente und soll Methoden und Verfahren auf weitere Regionen und Betriebe vermitteln. Für die chinesische Landwirtschaft sei dieses Projekt wichtig, da ohne die passende Technologie keine Modernisierung möglich sei. (ED)

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