Die durch Starkregen betroffenen Landwirte erhalten Hilfen


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Seit gestern ist in Schleswig-Holstein das Antragsverfahren für die Gewährung von Hilfen für existenzgefährdete Landwirte, die von den Starkregenfällen im Juli betroffen sind, eröffnet worden. Nach einer Pressemitteilnug des Landwirtschaftsministeriums in Kiel erhalten die Betriebe dabei Zuschüsse zur Liquiditätssicherung, wenn sie die Existenzgefährdung auf Grund von Überschwemmungen nachweisen. Diese liegt vor, wenn der bereinigte Betriebsertrag 2002 mindestens 30 Prozent unter dem Durchschnitt der vergangenen drei Jahre liegt. Das Antragsverfahren endet am 15. Oktober.
Die größten Schäden hätten laut dem Ministerium der Gemüse-, der Kartoffel- und der Obstbau, sowie der Baumschulbereich erlitten. Besonders betroffen seien die Landkreise Dithmarschen, Pinnenberg und Steinburg.(ED)
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