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Angesichts der bereits seit Monaten anhaltenden Trockenheit in Italien befürchten italienische Landwirte Ernteschäden in Millionenhöhe. Seit September sind die Wasserreserven um bis zu 50 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen Jahrzehnte gesunken, meldet der österreichische Agrarinformationsdienst AIZ. Die italienische Regierung denkt unterdessen an einen Notstandsplan. Dies würde Hilfen für die Industrie und Landwirtschaft erleichtern und Maßnahmen zur Wasserrationalisierung ermöglichen. (ED)
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