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Die deutschen Hartweizenmühlen und die Teigwarenhersteller rücken verbandspolitisch unter ein gemeinsames Dach. Der bisherige Bundesverband der Deutschen Teigwarenindustrie wird ab 1. Januar 2000 auch die verbandspolitische Interessenvertretung der deutschen Hartweizenmühlen übernehmen. Zum selben Zeitpunkt werden die Hartweizenmühlen ihren bisherigen Verband Deutsche Durum-Weizenmühlen e.V. auflösen. Von den deutschen Mühlen werden jährlich rund 300 000 t Hartweizen verarbeitet. Die Teigwarenindustrie ist der wesentlichste Abnehmer des erzeugten Hartweizengriesses. Seit vielen Jahren fördern die Hartweizenmühlen und die Teigwarenhersteller gemeinsam den Durum-Anbau in Deutschland, erklärte der Verband in einer Pressemitteilung. Dem erweiterten Verband gehören 27 Unternehmen an. (ED)
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