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Zur Kartoffelherbstbörse in Hannover am 23. September wird die erste Schätzung der Kartoffelernte für Deutschland erwartet. Dass dafür bald keine Porberodungen mehr notwendig sein könnten, zeigt der ED-Report in der morgigen Ausgabe der Agrarzeitung Ernährungsdienst (ED). Satellitenbilder lassen sich zu griffigen Informationen für die landwirtschaftliche Beratung auswerten, aber auch für eine umfassende Ernteprognose.

Kartoffelerzeuger, die sich weitsichtig auf eine knappe Wasserversorung einstellen wollen und nicht auf Beregnung setzen, müssen schon die Vorfrucht entsprechend anlegen. Dann lässt sich die Sommertrockenheit mit dem Bodenwasser überbrücken, das aus den Winterniederschlägen stammt. (brs)

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