EU-Agrarminister einig über MKS-Impfpolitik

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Die sehr restriktive Impfpolitik der EU gegen die Maul- und Klauenseuche soll bis zum Ende der bestehenden Krise aufrecht erhalten bleiben. Darauf verständigten sich die EU-Agrarminister am vergangenen Dienstag in Luxemburg. Forderungen nach flächendeckenden vorbeugenden Impfungen könnten zurückgewiesen werden, weil man die Sache auch mit der Tötung der Tiere auch in den Griff bekomme. Dies soll die EU aber nicht davon abhalten, ihre Impfpolitik nach dem Ende der Krise grundsätzlich zu überprüfen, sagte die derzeitige Ratspräsidentin Margareta Winberg. (Mö)
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