EU-Kommission bewilligt Subventionen für BASF Schwarzheide GmbH

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Die BASF Schwarzheide GmbH in Brandenburg dürfte mit 77 Mio. DM aus öffentlichen Mitteln für den Bau einer neuen Produktionsanlage unterstützt werden. Die EU-Kommission hat die nationale Hilfe mit der höchst zulässigen Beihilfeintensität dieser Region über 35 Prozent der Investitionskosten am Mittwoch in Brüssel bewilligt. In Schwarzheide soll ein fungizider Wirkstoff aus der Klasse der Strobilurine hergestellt werden. Die Formulierung der Pflanzenschutzmittel plant die BASF anschließend im spanischen Tarragona. Die Kommission genehmigte die hohe Beihilfe, weil zum einen über 200 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. Zum anderen erfreue sich das Produkt einer steigenden Nachfrage.(Mö)
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