Ein Änderungsantrag des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) zur umweltgerechten Gestaltung des Landesprogramms "Ländlicher Raum" ist von der EU-Kommission genehmigt worden. Damit können nun Förderschwerpunkte der Landesregierung für eine umwelt- und tiergrechte Modernisierung der Landwirtschaft ohne den Vorbehalt der Genehmigung umgesetzt werden, teilt das Agrar- und Umweltministerium in Düsseldorf mit. Bei den Agrarumwelt- und Tierschutzmaßnahmen werde das Förderangebot erweitert. Über eine neue Ausrichtung der einzelbetrieblichen Agrarinvestitionsförderung könnten insbesondere tiergrechte Haltungsverfahren unterstützt werden, heißt es in der Mitteilung. Auch die Flächenbindung der Tierhaltung werde gestärkt. (az)   
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