EU verschärft Vorgehen gegen BSE

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Nach einem dreijährigen Anlauf ist es der EU-Kommission gelungen, ein einheitliches Vorgehen gegen BSE-Risikomaterialien in allen EU-Mitgliedstaaten durchzusetzen. Ab dem 1. Oktober 2000 dürfen bestimmte Schlachtabfälle nicht mehr zu Tiermehl verarbeitet werden. Auch für Wiederkäuer, die auf den Höfen verenden, gibt es Beschränkungen. Trotz seiner fachlichen Bedenken gegen den einheitlichen Umgang mit BSE-Risikomaterialien in allen Mitgliedstaaten hat Deutschland nicht gegen den Vorschlag gestimmt, sondern sich enthalten. (Mö)
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