EU zahlt Bulgarien jährlich 53 Mio. Euro

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Bulgarien erhält als erstes mittel- und osteuropäisches Beitrittskandidatenland Mittel aus dem EU-Haushalt für Agrarstrukturprogramme (SAPARD). Bulgarien hat eine Zahlstelle eingerichtet, die Projekte aussuchen soll und die für die rechtmäßige Vergabe der Mittel verantwortlich ist. Die Kommission hat die selbständige Verwaltung der Sapard-Programme durch die Beitrittskandidatenländer zur Auflage für die Vergabe von Mitteln gemacht. Bulgarien soll jährlich 53 Mio. Euro an Strukturhilfen für die Landwirtschaft aus dem EU-Haushalt bekommen. Von dieser Summe kann jetzt ein Vorschuss von bis zu 49 Prozent ausgezahlt werden. (Mö)
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