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Die Märkte für Rapssaaten lassen derzeit keine eindeutige Richtung erkennen. Gestützt werden die hiesigen Notierungen vor allem durch den festen Kursverlauf des US-Dollars. Auf das internationale Preisniveau drücken dagegen hohe Lagerbestände an Rapsöl in Rotterdam sowie fallende Notierungen für Palmöl. Angesichts mancher Anzeichen für eine hohe Produktion von Ölsaaten auch in der kommenden Saison 2000/01 setzt sich jetzt offenbar die Erkenntnis durch, dass der Markt ausreichend versorgt bleibt. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der heutigen Ausgabe der Agrarzeitung Ernährungsdienst. (ED)
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