Einsatz von Leistungsförderern verpflichtet zur Kennzeichnung

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Die Schweiz führt zum 1. Januar 2000 eine Kennzeichnungspflicht für Fleisch von antibiotika- und hormonbehandelten Tieren ein. Frischfleisch, bei dessen Erzeugung Hormone und Antibiotika als Leistungsförderer eingesetzt wurden, muss nach der neuen Regelung an gut sichtbarer Stelle und leicht lesbar gekennzeichnet werden. Das Gleiche gilt für Eier, berichtet das Handelsblatt in seiner heutigen Ausgabe. (ED)
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