Englischer Weizen weniger krankheitsanfällig

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Weizensorten aus England galten bislang in Deutschland als besonders ertragreich. Neue Sorten sollen jetzt zusätzlich ein höheres Resistenzniveau gegen Pilzkrankheiten mitbringen. Das stellte Theo Labuda, Direktor der CPB Twyford, gestern in Einbeck bei einem Pressegespräch der KWS Saat AG in Aussicht. Die KWS-Tochter Lochow-Petkus GmbH, Bergen, hält 74 Prozent der Anteile an dem englischen Züchter CPB. Beide arbeiten eng in der Weizenzüchtung zusammen. Englische Sorten hatten in den vergangenen Jahren nach Angaben von Labuda einen Anteil von rund 14 Prozent auf dem deutschen Markt. (db)
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