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Tschechische Öko-Bauern mit Tierhaltung können künftig mehr Futter für ihre Tiere anbauen. Sie dürfen künftig bis zu 20 Prozent der bislang als Weideland genutzten Brachflächen für den Anbau von Futtergetreide nutzen. Das hat der tschechische Landwirtschaftsminister Petr Gandalovic angekündigt. Damit gibt die dortige Regierung dem Drängen der Öko-Tierhalter nach, die mit dieser Maßnahme ihre Futterkosten senken wollen, berichtet Agra Europe London. (brs)
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