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Frankfurt a.M./UB, 7. Januar - Die Mischfutterindustrie hat bereits stark unter den Folgen des strengen Frostes zu leiden. Die Rohstoffbeschaffung ist für sie schwierig und vor allem erheblich teurer geworden, da üblicherweise ein großer Teil der Komponenten über die Wasserwege angeliefert wird. Deswegen werden bei den jetzigen Auslieferungen von Mischfutter häufig Erschwerniszuschläge erhoben, die für Rindermischfutter 0,50 bis 0,90 DM/dt sowie bei Schweine- und Geflügelfutter 0,25 bis 0,50 DM/dt betragen. In den neuen Bundesländern und in Regionen mit starkem Wettbewerb haben sich die Hersteller dagegen noch nicht zu Aufschlägen durchringen können.
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