In den Anbauregionen von Pfeifer & Langen ergaben die ersten Proberodungen im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt insgesamt deutlich höhere Zuckererträge. Gemessen am mehrjährigen Mittel liegt der Zuckerertrag jedoch bei mittleren Zuckergehalten von rund 14 Prozent und bei unterdurchschnittlichen Rübenerträgen (im Mittel 29 t/ha) noch zurück. Dies sei vor allem auf eine späte Aussaat zurückzuführen ist, teilt der Landwirtschaftlicher Informationsdienst Zuckerrübe mit. Regionale Unterschiede treten zwischen den Probeflächen im Rheinland - kälteres, nasses Frühjahr - und den untersuchten Parzellen in Lage und Könnern auf. Dort konnten aufgrund geringerer Starkniederschläge die Zuckererträge gegenüber dem Vorjahr stärker zulegen. (az)
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