Die Forderungen von Landwirten und Viehhändlern aus der Region belaufen sich aktuell auf rund 15 Mio. €, brichtet die Lebensmittelzeitung. Insgesamt rund 2 Mio. € und damit eine Quote von 16 Prozent beträgt die erste Abschlagszahlung, wie Insolvenzverwalter Malte Köster mitteilt. Anfang 2015 hatte Westfleisch die zuletzt 150 Mio. € umsatzstarke Rindfleischsparte übernommen. Letzlich hält der Insolvenzverwalter es "weiterhin für möglich", dass zwischen 40 bis 50 Prozent der Forderungen beglichen werden können. Das Insolvenzverfahren war am 1. Februar 2015 eröffnet worden. (az)
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