Die ersten deutschen Frühkartoffeln sind bereits in dieser Woche in den Boden gekommen. In Südbaden sind damit die geplanten etwa 250 ha unter Doppelfolie bereits komplett. In der Pfalz beschränken sich die Auspflanzungen noch auf wenige Flächen. Teils sei es auch zu nass gewesen, um Kartoffeln zu pflanzen. Diese Ware ist für die Direktvermarktung oder die Belieferung der Frischmärkte vorgesehen. Welche Marktchancen sich Frühkartoffelerzeugern bieten auch im Wettbewerb mit den Anbaugebieten rund ums Mitelmeer, darüber berichtet die agrarzeitung in ihrer morgigen Ausgabe "Anbaustrategien Kartoffeln". (brs)
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