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Mit ihrem Einkaufsberater "Essen ohne Gentechnik" hat die Umweltorganisation Greenpeace zur Grünen Woche in Berlin für Wirbel gesorgt. Handelsunternehmen wie Aldi Süd und Nord sowie Edeka beeilten sich nach einem Bericht der Lebensmittelzeitung, rechtzeitig zur Präsentation der Broschüre am Mittwoch zu erklären, dass sie nach Kräften auf Zutaten gentechnisch veränderter (GV) Produkte verzichten werden. Wer nicht gegenüber Greenpeace den Verzicht auf GV-Produkte überzeugend beteuert, erhält einen roten Punkt. (ED)
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