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Zwei Ausschreibungen für den Export von Roggen aus deutschen Interventionsbeständen werden am 20. Dezember starten. Das hat die EU-Kommission mit Zustimmung des Verwaltungsausschuss gestern beschlossen. Die Entscheidung über Verkäufe von Roggenbeständen auf dem Markt der EU wurde zurückgestellt.

Die Exportausschreibungen sollen für die Bestimmungen Asien (700.000 t) und andere Drittländer als Asien (300.000 t) eröffnet werden. Der Roggen für die Exporte nach Asien soll aus der Ernte 2001 stammen.

Die Argumentation der EU-Kommission und die Bedenken des deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), Bonn, insbesondere gegen die Binnenmarktausschreibung, lesen Sie in der Samstag-Ausgabe der Agrarzeitung Ernährungsdienst vom 24. November. (ED)
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