Saatgut erhält bei Strube eine neue Verpackung.
-- , Foto: Strube
Saatgut erhält bei Strube eine neue Verpackung.

Damit das Saatgut von der Produktion bis zur Aussaat die beste Qualität behält, hat Strube die Saatgutkartons mit einer zusätzlichen Frischeversiegelung versehen. So sei sichergestellt, dass das Hochleistungssaatgut keine Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen kann, teilt das Unternehmen mit. Um das Öffnen zu erleichtern ist der Folienrand perforiert.

„Die Frischeversiegelung bedeutet aber nicht, dass wir eine Überlagerung empfehlen“, so Dr. Thomas Engels, Vertriebsleiter in Zentraleuropa. „Das Saatgut ist für das jeweilige Anbaujahr bestimmt. Unser Ziel ist es, dass von der Produktion bis zur Aussaat die beste Fitness erhalten bleibt.“

Technische Restmengen sollten nach der Aussaat direkt aus dem Sägerät in einen Plastikbeutel überführt und verschlossen werden. Dazu darf das Saatgut keine Feuchtigkeit gezogen haben. Zur fachgerechten Aufbewahrung ist das Saatgut trocken, bei maximal 15 Grad Celsius zu lagern.

Strube züchtet Sorten mit Schwerpunkten in Zuckerrüben, Getreide und Sonnenblumen. Priorität hat, nach Angabe des Unternehmens, immer die Rentabilität des Anbaus. Strube ist in mehr als 35 Ländern mit 180 Sorten aktiv. (az)
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