FAO warnt vor hohen Nahrungsmittelpreisen

Die hohen Weizenpreise treiben die Kosten für Nahrungsmittel. Wie die Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) mitteilt, sei der von ihr ermittelte Nahrungsmittelpreisindex (FFPI) allein im August zum Vormonat um 5 Prozent gestiegen. Mit einem Wert von 176 Punkten habe dieser Wert den höchsten Stand seit September 2008 erreicht. Jedoch liege er noch 38 Prozent unter seinem Höchstwert im Juni 2008. Die Weltgetreideernte beziffert die FAO in ihrer aktuellen Prognose auf 2.238 Mio. t. Damit reduziert sie ihre Vorhersage vom Juni 2010 um 41 Mio. t. (jst)
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