Landtechnik

Fendt reduziert Belegschaft


Fendt steckt fest.
-- , Foto: Fendt
Fendt steckt fest.

"Wir sind jetzt in der Umsetzungsphase der Anfang November angekündigten Maßnahmen. Zur Anpassung des Unternehmens werden wir aufgrund des allgemeinen Marktrückgangs an den Standorten Marktoberdorf und Asbach-Bäumenheim die aktuell rund 450 Leiharbeitsstellen reduzieren und darüber hinaus von den insgesamt 4.200 Stammarbeitsplätzen rund 120 Stellen streichen", teilte heute ein Fendt-Sprecher gegenüber agrarzeitung.de mit. Der Sprecher betont, es handle sich nicht um Entlassungen, sondern um die Umsetzung von Vereinbarungen, die mit Mitarbeitern getroffen wurden.

Zudem wolle das Unternehmen von einem Zwei- auf einen Einschichtbetrieb umstellen, berichtet der Bayerische Rundfunk. Den Personalabbau begründet das Unternehmen mit einem unerwartet heftigen Rückgang der Nachfrage auf den internationalen Märkten im Sektor Landtechnik. Vor allem die Wirtschaftskrise in Russland macht der Firmen zu schaffen. (da)
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