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Schon seit Wochen schleppt sich das Geschäft mit Qualitäts- und Eliteweizen in Bayern. Betroffen sind davon in erster Linie Spitzensorten wie "Bussard", mehr aber noch "Monopol". Vor allem das Kaufinteresse der italienischen Mühlen ist sehr gering, zu groß ist das Angebot aus Übersee und aus Osteuropa. Über die weiteren Gründe und die Entwicklungen am Weizenmarkt berichtet die Agrarzeitung Ernährungsdienst in ihrer heutigen Ausgabe. (ED)
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