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Die vom deutschen Wetterdienst angekündigten Niederschläge im Rhein-Einzugsgebiet fielen am Wochenende nicht so ergiebig aus wie erwartet, was den Flüssen überraschend Entlastung brachte. Rhein, Mosel und Saar sind seit Sonntag wieder befahrbar. Alle Pegel fallen weiterhin langsam und kontinuierlich, so dass für die nächsten zwei bis drei Tage Entwarnung gegeben werden kann. Darüber hinaus wagt die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest in Mainz keine Prognose, weil für den 21., 22. und 23. März erneut Regenfälle prognostiziert werden, deren Intensität keiner vorhersagen mag. Auf dem Rhein bleibt vorerst jedoch die Hochwassermarke I überschritten, die für die Schiffe die langsame Fahrt in der Fahrbahnmitte vorschreibt, um die Uferregionen vor starkem Wellengang zu schützen.(cd)
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