In seinem Update zur Geschäftsentwicklung spricht Fonterra-CEO Theo Spierings davon, dass der Feinschliff der Organisationsstrukturen weiter gehe. Der Prüfprozess dauere an und ziele darauf ab, im gesamten Geschäft Potenzial für mehr Effizienz und bessere Leistung aufzutun, so Spierings. Bis dato hat Fonterra bereits 750 Stellen gestrichen. Im Juli war zunächst der Wegfall von 523 Jobs angekündigt worden. Insgesamt soll durch die Kündigungswelle pro Jahr 103 Mio. NZ-$ (rund 58 Mio. €) an Kosten gespart werden. Nach einem heftigen Gewinneinbruch im Vorjahr hat Fonterra auch zuletzt enttäuschende Zahlen vorgelegt. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2014/2015 ist der Umsatz und Gewinn um jeweils 14 beziehungsweise 7 Prozent gesunken. (az)

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