Forschung zum Maiswurzelbohrer auf einen Blick


Die Ergebnisse des Forschungsprogramms zum Westlichen Maiswurzelbohrer, das 2009 startete, stehen nun auch online zur Verfügung. Neben den Forschungsergebnissen sind auf der Internetseite, die das Julius Kühn-Institut (JKI) und die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) gestaltet hat, auch Informationen zur Biologie, dem Schadpotenzial und Maßnahmen zur Eingrenzung zu finden. An dem Forschungsprogramm mitgearbeitet haben Projektpartner aus EU-Staaten wie Ungarn, Rumänien und Österreich, in denen Diabrotica verbreitet vorkommt. Das Programm wurde vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) unter Federführung des Julius Kühn-Instituts (JKI) und dem bayerischen Landwirtschaftsministeriums unter Federführung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) aufgelegt. (AW)
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