Rund 74 Prozent der deutschen Schweine- und Geflügelbetriebe erzeugen auch irgend eine Form von erneuerbaren Energien. Die Neigung, in neue Anlagen zu investieren, sinkt angesichts der politischen Debatten und der zunehmenden Unsicherheit jedoch zunehmend. Dies ermittelte Agri Direct Deutschland, ein auf den landwirtschaftlichen Bereich spezialisiertes Marktforschungsunternehmen.

Im Jahr 2012 hatten über 12 Prozent der Schweine- und Geflügelbetriebe Investitionspläne für erneuerbare Energie, in diesem Jahr sind es noch 11 Prozent. Die Entscheidung fällt dann am häufigsten auf Fotovoltaikanlagen. Bei 95 Prozent der Betriebe mit erneuerbarer Energie liegen Sonnenkollektoren auf den Dächern. (hed)
Investitionsneigung bei den Tierhaltern sinkt.
-- , Quelle: Agri Direct
Investitionsneigung bei den Tierhaltern sinkt.
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