Fristen in den neuen EU-Ländern verlängert

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Um die Engpässe bei der Getreideintervention in den neuen EU-Mitgliedsländern zu verringern, hat die EU-Kommission in dieser Woche die Bedingungen leicht gelockert. Die Frist zwischen Angebotsabgabe und Übernahme in das Interventionslager ist jetzt für diese Länder von vier auf sechs Monate verlängert worden. Für die Schlussintervention gilt: Angebote für die Saison 2004/05 können zwar nur bis zum 31. Mai 2005 abgegeben werden, die Übernahme ist jedoch bis zum 31. Juli möglich, berichtet Agra Europe London. Damit sollen insbesondere Probleme in Ungarn und Tschechien gemindert werden. (db)
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