Die Eier auf dem Zuchtbetrieb werden nicht für den Verzehr erzeugt, teilt das Agrarministerium in Schwerin mit. Aufgrund der Befunde seien Fleischproben auf dem Betrieb gezogen worden und würden derzeit im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LAFF)  analysiert. Die Ergebnisse werden Anfang der kommenden Woche vorliegen.


Zudem gebe es Hinweise, dass in einem weiteren Geflügelzuchtbetrieb in dem Bundesland ein mit Fipronil versetztes Reinigungs- und Desinfektionsmittel eingesetzt worden sei. Die Tiere dieses Betriebes seien jedoch vor Bekanntwerden des aktuellen Geschehens bereits zur Schlachtung nach Polen und die Nierdlande verbracht worden. Die dortigen Behörden seien über den Vorgang informiert, so das Ministerium. (jst)  
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