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In den kommenden beiden Tagen sollen repräsentative Stichproben auf MPA von Schweinefleisch auf den derzeit gesperrten Höfen vorgenommen werden. Das haben Fachministerien des Bundes und der Länder heute In einer Telefonkonferenz einvernehmlich beschlossen. Wenn alle Proben negativ sind, werden alle gesperrten Schweinemastbetriebe wieder freigegeben, sofern sie nachweisen können, dass sie in den sieben Tagen vor der regulären Schlachtung nur unverdächtiges Futter an die Tiere verfüttert haben. Zurzeit liegen bundesweit über 40 Untersuchungsergebnisse von Schweinefleisch vor, die alle negativ sind, heißt es aus dem nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministerium. (ED)
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