Futtermittelinstitutes in Stade eröffnet


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Mit Eröffnung des Futtermittelinstitutes in Stade schafft das Land Niedersachsen zusätzliche Kapazitäten für die Untersuchung von Futtermittelproben. In der zum Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) gehörende Behörde sollen jährlich bis zu 6.000 Futtermittel analysiert werden. Damit würden alle amtlichen Proben an einem Standort untersucht, teilte das LAVES mit.

Niedersachsen setze damit ein nationales Monitoringprogramm um, mit dem die Futtermittelproduktion laufend stichprobenartig untersucht werden solle. Auf diese Weise könnten Entwicklungstendenzen systematisch gesammelt werden, sagte Dietmar Schulz, Staatssekretär im Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium. Untersucht werden solle dabei auf Zusatzstoffe, pharmakologisch wirksame Substanzen, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Schwermetalle und andere unerwünschte Stoffe. (SB)

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