Kurz vor Saisonende zeichnet sich am globalen Weizenmarkt ab, dass die Bestände nur geringfügig wachsen. Viel Weizen ist im Futtertrog gelandet. Mit einem globalen Weizenverbrauch 2011/12 von 687 Mio. t rechnet das Landschaftsministerium USDA in seinem aktuellen Report. Das wären 32 Mio. t mehr als in der vorangegangenen Saison. Etwa die Hälfte dieser zusätzlichen Menge ist verfüttert worden, schätzt das USDA. Die Endbestände setzt es jetzt auf etwa 206 Mio. t. Mit 30 Prozent des geschätzten Verbrauchs bleiben sie auf komfortablem Niveau, solange es keine größeren Erzeugungsausfälle in der neuen Saison gibt. Für 2012/13 wird das USDA in einem Monat die ersten Zahlen vorlegen. (db)
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