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Wie leergefegt scheint der Markt für Futterweizen zu sein. Entsprechend hoch liegen die derzeitigen Preise mit 28,- bis 28,25 DM/dt franko Südoldenburg. Ob noch größere Mengen bei den Landwirten liegen, lässt sich schwer beurteilen, schreibt die Agrarzeitung Ernährungsdienst in ihrer heutigen Ausgabe. Die Mischfutterhersteller haben jedenfalls sicher noch ab Mai Bedarf an Futterweizen. Das hohe Preisniveau zieht jetzt sogar französischen Mahlweizen an, der in Südoldenburg und in den Benelux-Staaten in die Mischfutterherstellung wandert. Das wiederum wirkt sich bis Südwestdeutschland mit anziehenden Kursen für Brotweizen aus. (St/da/dg)
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