Für fast alle Bundesländer gibt es Entwarnung hinsichtlich gentechnisch veränderten Rapssaatguts. Die bundesweiten Ergebnisse liegen vor.

Analysiert worden ist vor der Rapsaussaat in ganz Deutschland sowohl im Inland vermehrtes als auch importiertes Rapssaatgut. Insgesamt sind bundesweit 324 Partien auf Bestandteile von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) untersucht worden.

Lediglich in Baden-Württemberg wurden in fünf Partien eines Züchters geringste GVO-Spuren gefunden, berichtet der Bundesverband Deutscher Pflanzenszüchter (BDP) in einem bundesweiten Überblick. Das Saatgut sei nicht zur Aussaat gekommen, betont der Verband. (az)
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