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In den USA ist die Geflügelpest erneut ausgebrochen. Wie der Geflügelfleischverarbeiter Pilgrim's Pride Corp, Pittsburgh, mitteilte, ist die Seuche auf einer seiner Vertragsfarmen im Nordosten von Texas bestätigt worden. "Die Tiere haben kaum klinische Symptome gezeigt und in dem Bestand sind auch keine vermehrten Todesfälle aufgetreten. Das lässt uns annehmen, dass wir es mit einer wenig pathogenen Form der Geflügelpest zu tun haben, die nur zu einer geringen Sterberate unter den Tieren führt", erklärte Bob Hillman, Leiter des US-Veterinärlabors in Ames, Iowa. Trotzdem ist die Farm vorsichtshalber unter Quarantäne gestellt und sämtliche Tiere des Bestandes getötet worden. Auch will die Behörde die Viehbestände der Gegend genau überwachen. (AIZ)
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