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Die deutsche Schlachtgeflügelwirtschaft hat sich darauf verständigt, auch weiterhin absatzfördernde Marketingmaßnahmen zu realisieren. „Wir gehen derzeit davon aus, dass sich das Budget bei einer Summe ähnlich der bisher gezahlten Abgaben an den Absatzfonds bewegen wird“, erklärt Gerhard Wagner, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG). Im Mittelpunkt der Maßnahmen soll die Werbung für die deutsche Herkunft stehen. Das Gleiche gilt auch für die deutsche Eierwirtschaft, wo allerdings eine Branchenlösung noch gesucht wird. Wagner warnt davor, sich auf die EU zu verlassen: „Initiativen des europäischen Eierhandels zur Absatzförderung werden keine Kommunikation ‚pro deutsches Ei’ betreiben“, betont er. (ED)
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