"Genetischer Fingerabdruck" soll Verbraucher vor BSE schützen

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Ein Gentest an Rindern soll Verbaucher künftig vor dem Verzehr von BSE-verseuchtem Fleisch bewahren. Nach dem Schlachten wird das Tier zunächst mit einem BSE-Schnelltest untersucht. Dieses Ergebnis wird zusammen mit dem "genetischen Fingerabdruck" des Rindes in einer Datenbank gespeichert. Selbst wenn das Fleisch später weiter verarbeitet wird, kann es anhand seines einzigartigen genmusters eindeutig dem Ursprungstier zugeordnet werden, teilte das Biotechnik-Unternehmen Eurofins Scientific, Frankfurt a.M., mit. (AIZ)
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