Genossenschaften verschmelzen


Die Fusion der genosschaftlichen Verbände mit dem Zentralverband in Frankfurt a.M. ist perfekt. Die Mitglieder sind einverstanden.

Der Mitteldeutsche Genossenschaftsverband e.V. (MGV) wird mit dem Genossenschaftsverband e.V. (GV) verschmelzen. Dies bestätigte die MGV im sächsischen Groitzsch. „Wir freuen uns über das klare Votum der MGV-Mitglieder“, so GV-Verbandspräsident Michael Bockelmann.

Der Präsident des Genossenschaftsverbandes wurde zusammen mit den vier weiteren GV-Vorstandsmitgliedern Klaus Bellmann, Horst Kessel, René Rothe und Edgar Schneider vom Verbandsrat des Mitteldeutschen Genossenschaftsverbandes für die Interimszeit vom 5. März bis zur registerlich notwendigen Eintragung der Fusion zu MGV-Vorständen bestellt.

Rund 500 Genossenschaften in Sachsen und Thüringen sind im MGV organisiert. Am 5. März 2013 geben die GV-Mitgliedsunternehmen auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung in Erfurt ihr Votum ab.

Die Verschmelzung soll rückwirkend zum 1. Oktober 2012 erfolgen. Der vereinigte Verband wird dann einschließlich der Tochterunternehmen rund 1.225 Mitarbeiter beschäftigen und 2.400 Genossenschaften betreuen. (da)

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