Im Einzugsgebiet der Nordzucker sind die Zuckerrüben im Rückstand. Proberodungen zeigen die größten Einbußen im Südosten von Niedersachen und in Sachsen-Anhalt. Nach der Zusammenstellung des Landwirtschaftlichen Informationsdienstes Zuckerrübe (LIZ) sind in der ersten Augustwoche in Sachsen-Anhalt etwa 33 Prozent geringere Rübenerträge als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres ermittelt worden. Den geringsten Ertragsrückgang haben Proberodungen im Nordosten und in der Mitte Niedersachsens mit 17 bis 18 Prozent gezeigt. Die vollständigen Ergebnisse stellt der LIZ im Internet bereit. (emb)
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