Wie die russische Behörde mitteilt, sind fast 17.000 t Pflanzgut aus Deutschland von den Inspektoren im Dezember 2015 besichtigt und beprobt worden. Nachdem nun auch die Laboruntersuchungen abgeschlossen sind und es keine Beanstandungen gab, dürfen die Pflanzkartoffeln über die Grenze. Für einen weiteren Besuch könnten die russischen Inspektoren in den nächsten Wochen vom Bundeslandwirtschaftsministerium eingeladen werden.

Die bereits begutachteten Partien Basis-Pflanzgut stehen bereit und werden voraussichtlich bis Mitte Februar ausgeliefert werden. Wichtig ist eine frostfreie Verladung auch bei den russischen Empfängern. (brs)
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