Getreideintervention startet mit Überraschungen

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Der Interventionsstart 1999/2000 lieferte zu Beginn dieser Woche eine Überraschung. Allein in den ersten beiden Tagen wurden über 1 Mio. t Getreide der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Frankfurt am Main, angedient. Wie erwartet, kamen die meisten Angebote aus den neuen Bundesländern und aus Niedersachen, schreibt die Agrarzeitung Ernährungsdienst in ihrer heutigen Ausgabe. Unerwartet waren dagegen kleinere Mengen Weizen in Sachsen und Mais in Bayern. Spitzenreiter in der Getreidetonnage ist Mecklenburg-Vorpommern, wo überwiegend Gerste angeboten worden ist, und Brandenburg, wo es sich hauptsächlich um Roggen handelte. (da)
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