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Berlin/Mö, 26. März - Nach 20stündigen Verhandlungen haben die Staats- und Regierungschefs der EU heute morgen die Reform der EU-Agrarpolitik verabschiedet. Eine Degression der Ausgleichszahlungen, die zuletzt diskutiert wurde, wird es nicht geben. Stattdessen werden die Interventionspreise für Getreide nur um 15 statt um 20 Prozent gesenkt und die Reform der Milchmarktordnung um zwei Jahre auf das Wirtschaftsjahr 2005/2006 verschoben. Außerem wird bis zum Jahr 2006 ein Flächenstillegungssatz von 10 Prozent beibehalten.
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