Globale Maisbestände etwas kleiner


Die USDA-Schätzung bringt für die globale Maisversorgung wenig neue Erkenntnisse. Auch die Maisbilanz für die USA blieb komplett unverändert. Neben kleineren Korrekturen schätzt das amerikanische Landwirtschaftsministerium die globale Maiserzeugung 2011/12 unverändert ein, hat aber die weltweiten Endbestände um 1,8 Mio. t nach unten korrigiert. Darin fließt zum einen die um 500.000 t auf 21,5 Mio. t reduzierte Schätzung für die argentinische Maisernte ein, die knapp 2 Mio. t kleiner als im Vorjahr ausfallen könnte. Zum anderen belasten die um rund 4 Mio. t nach unten korrigierten chinesischen Bestände zu Beginn der Saison die Bilanz. Obwohl die Maisverfütterung weltweit um 3 Mio. t zurückgehen wird, nehmen die globalen Endbestände damit etwas ab. (St)
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