Für das Glyphosat-haltige Taifun forte sind die Indikationen erweitert worden und es kann auch zur Ernteerleichterung im stehenden Getreide eingesetzt werden, teilt die Feinchemie Schwebda (FCS) GmbH, Eschwege, mit.  Es ist ab sofort in folgenden Anwendungsgebieten zugelassen:
  • Getreide: zur Ernteerleichterung, gegen Zwiewuchs und Unkrautdurchwuchs, Sikkation im lagernden Getreide
  • Rapsstoppel: gegen ein- und zweikeimblättrige Unkräuter, Ausfallraps auf der Rapsstoppel
  • Mais: gegen ein- und zweikeimblättrige Unkräuter bis 2 Tage vor der Saat
  • Zuckerrübe: gegen ein- und zweikeimblättrige Unkräuter bis 2 Tage vor der Saat
Die zugelassene Aufwandmenge beträgt laut FCS in diesen Indikationen 5,0 l/ha.
Die Basisempfehlung lautet 3,0 l/ha Taifun forte auf der Getreide- und Rapsstoppel. Darüber hinaus entfällt die bisherige Gewässerabstands-Auflage NW 609 bei den bisherigen Anwendungsgebieten. Es gilt für alle Anwendungsgebiete jetzt die Auflage NW 642 , so FCS weiter. Die Mindestabstände nach Länderregelung sind zu beachten. (az)
stats