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Europaweit als Marke geschützt ist jetzt die Greußener Salami. Darüber informierte Geschäftsführer, Roman Leitl, anlässlich der Wiedereröffnung des Betriebes gestern im thüringischen Greußen. Die 137 Jahre alte Wurstfabrik war 1999 in Konkurs gegangen. Zu DDR-Zeiten produzierten dort 250 Beschäftigte 2.500 t Salami pro Jahr. Roman Leitl und sein Partner Markus Korte, sie kommen aus Pforzheim und Kulmbach, investierten über 8 Mio. DM in den neuen Betrieb. Vom Land Thüringen wurde das Unternehmen mit 2,8 Mio. DM gefördert. Greußen erzeugt jetzt mit 11 Beschäftigten 15 Salami- und 5 Schinkensorten. Die Jahresproduktion wird mit 200 t angegeben. (Bm)
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