Grünes Licht für Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe

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Die EU-Kommission hat das Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe für weitere sieben Jahre genehmigt. Dies teilt das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) mit. Damit stünden für Forschungseinrichtungen, Unternehmen und andere Institutionen Fördermittel für Forschung und Entwicklung zur Verfügung. Gefördert werden künftig auch Pilot- und Demonstrationsvorhaben. Das Programm „Nachwachsende Rohstoffe“ ist die Fördergrundlage für vom BMELV unterstützte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur energetischen Verwendung von Industriepflanzen in Deutschland. Die Projekte betreut die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) in Güstrow. Die jetzt erfolgte Genehmigung war nötig, weil die EU-Kommission Ende 2006 ihren neuen Gemeinschaftsrahmen für Forschung, Entwicklung und Innovation beschlossen hatte. Der gibt vor, wie die Mitgliedstaaten entsprechende Projekte fördern können, ohne gegen die Beihilferichtlinien der EU zu verstoßen. (da)
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