Der regenreiche Sommer hat in Frankreich zur Entspannung bei der Grundfutterversorgung beigetragen. Unter dem Strich ist dennoch weniger gewachsen als üblich. In den meisten Regionen Frankreichs waren die Wachstumsbedingungen für die Grundfutterernte im Sommer außergewöhnlich gut. Daher wurde das Defizit aus dem ersten Schnitt im Frühjahr vielfach ausgeglichen. Jetzt weisen nur noch 15 Prozent der Regionen ein Defizit aus. Ende Juli waren es noch 33 Prozent gewesen. Der kräftige Sommeraufwuchs trägt in diesem Jahr 24 Prozent zur Grundfutterversorgung bei, in durchschnittlichen Jahren sind es nach Angaben des Statistikamts des französischen Landwirtschaftsministeriums nur 18 Prozent. (brs) 
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