Fahrradtour

Händler schnallen Gürtel enger


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Der heutige Freitag ist der zwölfte Tag der Tour, die am Montag vor einer Woche begonnen hat. Jan Brede und Jan Teichmann, zwei Mitarbeiter von Landhandel Ströh in Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein, fahren seither mit dem Fahrrad von der deutsch-dänischen Grenze bis zur Zugspitze.

Jan Teichmann
-- , Fotos: Adama
Jan Teichmann
Herausfordernd sind die Etappen im Mittelgebirge. „Langsam fängt die Hose an zu rutschen und wir müssen den Gürtel enger schnallen“, berichten die Landhändler in ihrem Blog-Eintrag vom achten Tag der Reise. Als dann der Anstieg auf die Rhön zu bewältigen ist, melden die beiden: „viel zu viel Steigung für einen Holsteiner!“ Mittlerweile sind sie aber definitiv in Süddeutschland angekommen, was Brede und Teichmann angesichts des schwer zu verstehenden Dialekt gelegentlich zu schaffen macht.

Jan Brede
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Jan Brede
Abends gibt es aber immer Trost, im O-Ton vom Campingplatz: „Bier brauen können die Bayern, das muss man sagen!“ Das gilt auch fürs schwäbische Weikersheim, wo die beiden Landhändler am Donnerstagabend nach einer Tagestour von 93 Kilometern mit Steigungen bis zu 30 Prozent angekommen sind: „Wir sind froh, dass wir nun unsere Beine hochlegen können. Die Sonne scheint, das Bier schmeckt - was will man mehr?!“

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Noch bis Anfang nächster Woche wollen die beiden Landhändler strampeln. Wer die Tour verfolgen will, findet Bilder und Blogeinträge auf der Adama-Website zur Fahrradtour.Die Adama Deutschland GmbH unterstützt die Tour mit speziellen Fahrrädern und T-Shirts sowie reichlich Motivation in Form von Blogbeiträgen. Zusätzlich spendet Adama für jeden zurückgelegten Kilometer 1 Euro an die Initiative Heimische Landwirtschaft. (db)
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